Achtsamkeit – wie der Alltag entspannter wird.

Entspannung fängt im Kopf an

Achtsamkeit – mit diesem Thema möchte ich mich in den nächsten Wochen etwas mehr beschäftigen. Dass ich kein Profi bin, wisst ihr ja. Ich nehme euch einfach mit auf meinen Weg des Lernens und Ausprobierens. Mit spirituellem Hokuspokus (das ist nicht so abwertend gemeint, wie es klingt) habe ich ja bekanntlich nicht viel am Hut. Also keine Sorge – hier ist und bleibt alles total alltagstauglich. Ich möchte mir einige einfache Übungen und Techniken genauer anschauen und wenn möglich in meinen Alltag integrieren. Am Besten so, dass ich es ganz automatisch mache und Achtsamkeit für mich zur Normalität wird. „Automatisch“ – hier wären wir schon beim Thema…

Achtsamkeit-im-Alltag

Was ist Achtsamkeit überhaupt?

Viele Dinge in unserem Leben laufen vollkommen automatisiert und gleichzeitig nebenbei ab. Man hat sich an’s Multitasking gewöhnt, da man ja ständig irgendwie unter Zeitdruck ist. Beim Ausräumen der Spülmaschine denke ich an den morgigen Termin an der Arbeit und wie ich das Geschenk für meine Freundin zum Geburtstag noch verpacken möchte. Während dem Ausräumen habe ich ein Handtuch unter’m Arm geklemmt, was ich gleich ins Bad zurückbringen möchte. Das ist gestern Abend nach dem Haaretrocknen irgendwie im Wohnzimmer auf der Kommode liegengeblieben und ich hatte es auf dem Weg in die Küche schon eingesammelt. Nunja. Wie war das nochmal mit den Sommerreifen für mein Auto? Sind die noch ok oder brauch ich neue? Oh, die Waschmaschine ist auch schon fertig, glaube ich. […].

So oder so ähnlich läuft es ziemlich oft bei mir und in meinem Kopf ab. Ein Wirrwarr aus vielen Gedanken und jeder versucht der lauteste, drängendste und wichtigste zu sein. An manchen Tagen ist’s in meinem Kopf so laut, dass ich nicht einschlafen kann und/oder am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen in den Tag starte. Klasse. Nicht. Also… Warum versuchen wir’s nicht einfach mal mit etwas mehr Achtsamkeit?! „Achtsamkeit – wie der Alltag entspannter wird.“ weiterlesen

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Bullet Journal als kreative Stressbewältigung

Warum ich meine Termine kreativ verpacke

Bullet Journal – ein neuer Trend?

Vor einigen Wochen stolperte ich bei Instagram über ein Foto von einem wunderschönen Wochenplaner. Ein paar Blümchen zu viel, aber generell echt schön anzusehen und übersichtlich. Als ich mir das Profil der Dame ansah, stellte ich fest, dass sich bei ihr tatsächlich alles um eins drehte: Ihr Bullet Journal. Bullet Journal? Was ist das denn schon wieder? Ein paar Klicks später hatte ich Dank Google bereits einen guten Überblick.

Ein Trend, der anscheinend aus den USA zu uns rübergeschwappt ist. Der Digital Product Designer Ryder Carroll hat die Idee entwickelt und damit eine Lawine der Begeisterung ausgelöst. Ein Planer, mit dem ihr eine Übersicht über eure Wochen, Monate und sogar eure Jahresziele bekommt. Ihr könnt ihn individuell nach euren Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Ich muss sagen: Ich fand die Idee auf Anhieb großartig!

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Flammkuchen mal anders

Wie du in weniger als 15 Minuten leckere Flammkuchen zauberst

Tortilla-Flammkuchen-für-Faule

Stressfrei und schnell muss es gehen

Mein erstes Rezept in der Kategorie stressfreie Rezepte. Falls ihr schon ein bisschen auf meiner Seite gelesen habt, wisst ihr bereits, dass ich ein absoluter Starkoch bin. Nicht. Bei mir muss Kochen vor allem eins: schnell gehen und einfach sein. Heißt: ganz ohne Stress. Wenn ich beim Zubereiten vom Essen schon genervt bin, weil das Rezept total kompliziert ist, es eeeeewig dauert und/oder ich Zutaten in Mimimengen brauche, welche ich natürlich nicht zuhause habe, dann hab‘ ich schon keinen Hunger mehr. Naja, doch. Ich werde dann aber leider schnell etwas biestig (auch genannt „hangry“). Deswegen: leicht, schnell und stressfrei. Los geht’s…

 

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