Sommer? Campingurlaub? Nie wieder ohne den Bite Away!

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Wir sind auf der Heimfahrt vom kurzen Campingurlaub an der schönen Ostsee. Während mein Sohn friedlich neben mir in der Babyschale schlummert, nutze ich die kurze Zeit um ein paar Zeilen zu schreiben. Schließlich habt ihr schon lang nichts mehr von mir gehört… Das liegt allerdings auch daran, dass es ja demnächst noch einen weiteren Blog geben soll auf dem es um Babysachen und Mamakram gehen soll. Mal schauen, wann das was wird. 95 % der Zeit bin ich natürlich mit meinem kleinen Minimenschen beschäftigt.

Wie man als frischgebackene Mama einen stressfreien Campingurlaub verbringt?!

Ganz einfach. Bekommt eine kleine Miniaturversion von euch, habt den besten Ehemann und die besten Eltern der Welt. Ihr wisst was ich meine, oder? Das wird jetzt kein „die besten Tipps für einen entspannten Campingurlaub“-Beitrag… 😉

Oma und Opa haben uns zum Campen eingeladen, damit wir mal ein paar Tage entspannen und Tom das erste Mal das Meer sehen kann. Natürlich lieben Oma und Opa es mit ihm Zeit zu verbringen und sind stolz, dass sie bei seinem ersten Urlaub dabei sind.

Also ging es los. Wir mit unserem Bus, Oma und Opa mit Bus inkl. Aufstelldach und Wohnanhänger, in dem wir den Urlaub verbringen durften. Vorzelt auf- und abbauen, Essen bereiten, Tisch decken, Brötchen holen, aufwaschen, … – Es gibt viel zu tun als Camper. Ich als Mama war da irgendwie raus. Ich habe die ehrenvolle und tagesfüllende Aufgabe mein Kind zu füttern. Das Stillen kann natürlich niemand abnehmen und da der kleine Herr abends pünktlich um halb 7 ins Bett möchte und dies auch lautstark kundtut, muss Mama natürlich erstmal mit. Generell möchte er natürlich auch immer dann essen, wenn wir es auch tun. Also bekomme ich sogar teilweise mein Frühstücksbrötchen geschmiert. Hach… ja. Irgendwann sieht das natürlich wieder anders aus.

Aber erstmal… kann man sich so den Urlaub von Fräulein Stressfrei vorstellen. Ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem, obwohl ich weiß, dass es ja einfach nicht anders geht im Moment. Nunja. Also habe ich den ersten Urlaub mit 10-Wochen altem Baby in vollen Zügen genossen. Spaziergänge am Strand von Rerik, leckeren Fisch essen, Ausflüge nach Wismar und auf die Insel Poel, jeden Tag ein dickes Eis.

Eis. Wespen. Viele Wespen. Wobei wir nun auch beim eigentlichen Thema dieses Beitrags gelandet sind:

Bite Away – der elektronische Stichheiler

Meine absolute Herzensempfehlung um tatsächlich einen stressfreien Campingurlaub verbringen zu können. Ich wollte es nicht glauben und kannte dieses Teil vorher auch nicht. Meine Mama hat’s gekauft und war total überzeugt davon. Ich bin bei sowas eher skeptisch. „Ich bin doch nicht blöd und lass mich von dem Teil verbrennen!“, hab ich gesagt…

Der ungewollte Produkttest – mein erster WespenstichWespenstich am Meer

Bis mich ausgerechnet in diesem Urlaub der erste Wespenstich meines Lebens erwartete. Richtig toll war das. Nicht. Ich sitze mit Kind stillend auf einer Bank mit Blick auf die Ostsee, will gerade die Beine überschlagen, sehe wie sie auf meiner Wade landet, sticht und wegfliegt. So ist das, wenn man mit Baby auf dem Arm nicht schnell genug reagieren kann. Meine Güte waren das Schmerzen. Ich bin bei so kleinen pieksenden, stechenden Schmerzen ja echt empfindlich. Meine Mama machte tatsächlich gerade in dem Moment ein Foto. Auch ne schöne Erinnerung.

Sie holte sofort ihren Bite Away aus dem Rucksack und ich jammerte noch, dass das doch jetzt noch mehr weh tut und das doch sicher nichts bringt. Ich will einfach ne Zwiebel haben. Hatten wir aber ja eh nicht. Also… Zähne zusammenbeißen und durch. „Ähmm… so richtig weh tut das ja doch nicht“ – „Hab ich dir doch gesagt, Anna!“. Puh. Umso besser. Danach gab’s noch ne Schicht Soventol. Tatsächlich hatte ich noch circa eine halbe Stunde ein bisschen Schmerzen, aber es wurde noch nicht mal richtig dick. Gut, dass Mama so fix reagiert und den Bite Away und das Soventol immer dabei hat.

Ich hatte mich ja schon auf das Schlimmste eingestellt. Schmerzen, Jucken, eine dicke Beule am Bein. Nix. Am nächsten Morgen sah man noch eine kleine Rötung, aber mehr nicht. Was sagt uns das? Ich bestell jetzt auch einen. Das Problem mit den Wespen wird ja in den kommenden Jahren (bei diesen Wetterlagen im Sommer) nicht besser, sondern eher schlimmer.

Was ist das und wie funktioniert das?

Der Bite Away ist gegen Juckreiz, Brennen, Schmerzen und Schwellungen bei sämtlichen Insektenstichen. Also nicht nur für Wespenstiche, sondern auch die von Mücken, Bienen, Hornissen und Bremsen. Er ist sogar für Allergiker, Schwangere und Kinder geeignet.

Er hat eine Kontaktfläche aus Keramik, die sich nach betätigen des entsprechenden Knopfes auf circa 51 Grad für 3 (Kinder) oder 6 Sekunden (Erwachsene) erwärmt. Direkt auf die Einstichstelle halten und bei Bedarf wiederholen. Wenn man extrem wärmeempfindlich ist, dann kann es schon kurz weh tun. Bei meinem Wespenstich war ich so abgelenkt von den eigentlichen Schmerzen, dass ich die Wärme vom Bite Away kaum gemerkt habe. Und außerdem gilt: lieber einmal kurz „Schmerzen“ als ein paar Tage inkl. Jucken, Brennen und ner ordentlichen Schwellung.

Bite Away - der elektronische Stichheiler

Nachdem ich den Bite Away am eigenen Leib testen konnte, hab ich gleich bei Amazon danach gesucht. Die Bewertungen dort sprechen auch nochmal für sich. Es gibt sogar tolle Aufbewahrungstaschen und -boxen für den Stichheiler. Auch findet man als weiter vorgeschlagenes Produkt sogenannte Stichpflaster. Auf deren Wirkung bin ich auch mal gespannt und hab sie gleich mitbestellt.


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So… das war er: mein unfreiwilliger Produkttest zum Sommerabschluss.

Und jaaaaaa, ich weiß. Heute ist Herbstanfang. Aber hey… der nächste Sommer kommt und ihr denkt vielleicht an meinen Beitrag zurück. Hoffentlich nicht erst dann, wenn euch die erste Wespe schon erwischt hat.

 

In diesem Sinne: bleibt entspannt und stichfrei! 😉

Euer

Fräulein Stressfrei

Danke für's Teilen, ihr tollen Menschen!

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