Heute wird gebastelt – DIY Stressball

„Wir haben heute Anti-Stress-Bälle geschenkt bekommen. Drei Kollegen kauen darauf rum, zwei bekommen ihn nicht aus der Tüte und meiner brennt draußen vor dem Fenster.“

Wie auch immer ihr ihn benutzen wollt – heute wird er erstmal gebastelt.

DIY Stressball – Stressbewältigung mal anders

Ihr kennt das sicher alle. Ihr sitzt an der Arbeit, das Telefon klingelt pausenlos, der Stapel an Arbeit wächst und wächst, der Chef erinnert nochmals an die Erledigung einer wichtigen Aufgabe und schließlich kommt die nervtötende Kollegin rein und möchte von ihrem traumhaft luxuriösen Sommerurlaub erzählen. Zack. Stress. Was macht ihr? An den Nägeln kauen, mit dem Stift spielen, mit den Fingern auf dem Tisch trommeln oder sie gleich anschreien?

Wie wär’s in solchen Situationen mit einem Stressball, den ihr griffbereit in der Schublade liegen habt? Die beruhigende Wirkung von Stressbällen ist sogar nachgewiesen und das regelmäßige Bewegen, Drücken und Pressen des Balls fördert die Motorik und Geschicklichkeit.

Probiert’s einfach mal aus und bastelt euch (oder euren Freunden und Kollegen) einen eigenen Stressball.

Eine einfache Anleitung für selbstgemachte Wutbälle aus Mehl oder Reis - DIY Stressball

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Praktische Küchenhelfer für weniger Stress in der Küche

Vermutlich wisst ihr es sowieso schon: Ich bin nicht das größte Talent in der Küche. Ich esse lieber anstatt zu kochen. Von mehr als zwei Töpfen gleichzeitig auf dem Herd bekomme ich Albträume, vom ewigen Vorbereiten, Schnippeln und Brutzeln bin ich ziemlich schnell genervt und ich hasse Unordnung in der Küche. Bei mir muss es schnell, stressfrei und unkompliziert gehen. Deswegen habe ich euch heut meine liebsten und noch weitere praktische Küchenhelfer zusammengetragen. „Praktische Küchenhelfer für weniger Stress in der Küche“ weiterlesen

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Vom Bullet Journal zum Filofax…

…in 0,8 Sekunden. Ja, so hört sich das jetzt an, oder? Es ist erst fünf Monate her, als ich den Artikel „Bullet Journal als kreative Stressbewältigung“ geschrieben habe. Ich war total begeistert und motiviert von der Idee Bullet Journal. Ich kaufte mir einen Leuchtturm, die Pigment Liner von Staedtler (welche ich übrigens uneingeschränkt empfehlen kann) und fing einfach an. Planen und kreativ sein – die perfekte Mischung. Den Handtaschenorganizer habe ich zur BuJo-Tasche umfunktioniert und zum Geburtstag schenkte mir meine Mama extra Tombows (die übrigens wirklich toll sind!).

vom BuJo zum Filofax. Was mich an meinem Bullet Journal so gestresst hat

Perfekt ausgestattet, aber irgendwas fehlte…

Ich bin einfach kein Mensch für kreatives Chaos

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Die fünf besten Tipps für stressige Zeiten

Dies ist meine persönliche Liste mit den fünf besten Tipps, wie ihr es durch stressige Situationen schafft. Ihr habt einen tollen Tipp, mit dem ihr die Liste gerne ergänzen möchtet? Schreibt mir einfach einen Kommentar. Vielleicht können wir uns so gegenseitig Anregungen geben und die nächste Stresssituation gelassener meistern.

 

1. Kein Multitasking – mach eins nach dem anderen!

Du bist völlig gestresst und weißt im Moment gar nicht weiter? Die Gedanken kreisen in deinem Kopf und bilden nur ein dickes Knäul? Wo fängst du am besten an? Was machst du zuerst? Warum ausgerechnet du? Wie sollst du das alles schaffen?

Stop.

Alles auf einmal geht eben nicht. Und es bringt noch weniger, wenn du dir über alles Gedanken machst. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, in dem du dich einfach mal runterfahren und sortieren musst. Wie? Ganz einfach. Du erstellst dir jetzt eine To-Do-Liste. Ja, hört sich erstmal blöd und unnötig an – ist es aber nicht. Setz dich hin und schreib alle Aufgaben und wichtigen Dinge / Besorgungen auf, die du im Kopf hast. Einmal auf Papier, kann es auch nicht wieder vergessen werden. Nun sortierst du das ganze nach Wichtigkeit. Die Dinge, die garantiert nicht warten können und echt wichtig sind, kommen ganz oben hin. Allein, wenn du dir Gedanken darüber machst, was denn das Wichtigste auf deiner Liste ist, fällt dir vermutlich auf, dass viele Dinge gar nicht so dringend sind, wie sie scheinen.

Wenn du die Liste fertig hast, kommt der nächste Schritt: das Zeitmanagement. Vielleicht hast du schon ein paar Dinge auf die To-Do-Liste für Morgen verschoben, da du festgestellt hast, dass sie einfach Zeit haben. Falls nicht, dann tu es jetzt. Ich wette, es sind immer Dinge dabei, die warten können. Du musst nicht alles auf einmal erledigen. Die Welt geht nicht unter, wenn du morgen erst die Zalando-Rechnung überweist oder die Wohnung wischt.

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Gestern, Heute und Morgen – meine Probleme, die keine sind.

Heute geht’s um ein Thema, welches mir ziemlich oft Kopfzerbrechen bereitet. Das Kopfzerbrechen. Zu oft hängt man im Gestern fest oder macht sich Sorgen über die Zukunft, obwohl man sowieso nicht weiß, was kommt. Man vergisst dabei häufig, das Heute zu genießen. Wenn es jemanden gibt, der dafür anfällig ist, sich über Probleme, die (noch) keine (mehr) sind, den Kopf zu zerbrechen – dann bin das wahrscheinlich ich. Mein Mann nickt vermutlich gerade zustimmend.

Lass dir „Heute“ nicht von „Morgen“ verderben

Wir hatten mal ziemlich unangenehme Vermieter. Als wir auszogen und der Übergabetermin anstand, konnte ich nächtelang vorher nicht schlafen. Besenreine Übergabe. Klar. Die Wohnung glänzte natürlich – typisch Ich. Die Wohnung war aber generell Schrott. Alte, schlechte Holzfenster, es schimmelte, lüften half nichts, der Wärmeverlust kostete uns ein kleines Vermögen. Nebenbei kontrollierte der Vermieter die Post, schloss am helllichten Tag die Haustür vor unserer Nase zu, verbot meinem Mann nach der Spätschicht zu duschen und so weiter und so fort. Ich war heilfroh, als wir endlich eine neue, schöne Wohnung fanden und nach gerade einmal einem Jahr wieder ausziehen konnten. Und obwohl wir uns nichts zu Schulden haben kommen lassen, war ich tagelang vor diesem Termin aufgeregt. Ich spielte in meinem Kopf sämtliche Szenarien durch. Immer und immer wieder. „Was könnte er beanstanden? Was könnte er meckern? Was sagt er überhaupt? Wird er freundlich sein? Wird seine schrecklich zickige Ehefrau dabei sein und uns angehen? Was sagen wir? Wie verhalte ich mich?“ – Ihr könnt euch vorstellen, dass ich davon ziemliche Kopfschmerzen bekam, oder? „Gestern, Heute und Morgen – meine Probleme, die keine sind.“ weiterlesen

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