Heute wird gebastelt – DIY Stressball

„Wir haben heute Anti-Stress-Bälle geschenkt bekommen. Drei Kollegen kauen darauf rum, zwei bekommen ihn nicht aus der Tüte und meiner brennt draußen vor dem Fenster.“

Wie auch immer ihr ihn benutzen wollt – heute wird er erstmal gebastelt.

DIY Stressball – Stressbewältigung mal anders

Ihr kennt das sicher alle. Ihr sitzt an der Arbeit, das Telefon klingelt pausenlos, der Stapel an Arbeit wächst und wächst, der Chef erinnert nochmals an die Erledigung einer wichtigen Aufgabe und schließlich kommt die nervtötende Kollegin rein und möchte von ihrem traumhaft luxuriösen Sommerurlaub erzählen. Zack. Stress. Was macht ihr? An den Nägeln kauen, mit dem Stift spielen, mit den Fingern auf dem Tisch trommeln oder sie gleich anschreien?

Wie wär’s in solchen Situationen mit einem Stressball, den ihr griffbereit in der Schublade liegen habt? Die beruhigende Wirkung von Stressbällen ist sogar nachgewiesen und das regelmäßige Bewegen, Drücken und Pressen des Balls fördert die Motorik und Geschicklichkeit.

Probiert’s einfach mal aus und bastelt euch (oder euren Freunden und Kollegen) einen eigenen Stressball.

Eine einfache Anleitung für selbstgemachte Wutbälle aus Mehl oder Reis - DIY Stressball

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Bullet Journal als kreative Stressbewältigung

Warum ich meine Termine kreativ verpacke

Bullet Journal – ein neuer Trend?

Vor einigen Wochen stolperte ich bei Instagram über ein Foto von einem wunderschönen Wochenplaner. Ein paar Blümchen zu viel, aber generell echt schön anzusehen und übersichtlich. Als ich mir das Profil der Dame ansah, stellte ich fest, dass sich bei ihr tatsächlich alles um eins drehte: Ihr Bullet Journal. Bullet Journal? Was ist das denn schon wieder? Ein paar Klicks später hatte ich Dank Google bereits einen guten Überblick.

Ein Trend, der anscheinend aus den USA zu uns rübergeschwappt ist. Der Digital Product Designer Ryder Carroll hat die Idee entwickelt und damit eine Lawine der Begeisterung ausgelöst. Ein Planer, mit dem ihr eine Übersicht über eure Wochen, Monate und sogar eure Jahresziele bekommt. Ihr könnt ihn individuell nach euren Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Ich muss sagen: Ich fand die Idee auf Anhieb großartig!

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Weihnachtsgeschenke? – do it yourself.

Weniger Kaufen – mehr Kreativität.

Weihnachten. Zeit der Besinnlichkeit. Moment. Besinnlichkeit? Aber erst, wenn alle Geschenke besorgt und verpackt sind, die Wohnung auf Vordermann gebracht ist und man selbst eigentlich nur noch schlafen möchte, weil man einfach ko ist. Und irgendwann kommt der Punkt, da nervt dieses Weihnachten einfach nur noch. Aber das muss nicht unbedingt sein…

Der Stress mit den Geschenken

Wie so oft habe ich mich vor ungefähr zwei Wochen bei Pinterest auf die Suche nach „DIY-Weihnachtsgeschenken“ begeben. Und Leute, es gibt wirklich so, sooo viel was man machen könnte. Basteln, Häkeln, Backen,… Etiketten, Labeln,… alles was das Weihnachtsherz begehrt. Nur woher nehme ich die Zeit? Für mich soll es dieses Jahr vorrangig eins werden: stressfrei. Und zwar so wirklich.

Zugegeben haben wir bisher keinen „Stress“ mit Weihnachtsessen bei uns zuhause – bisher werden wir noch brav von dem Rest der Familie eingeladen. Wir wohnen auch etwas ab vom Schuss. Am 24. Abendessen bei den Schwiegereltern, danach gemütliches Zusammensein bei meiner Oma, am 25. machen wir uns einen gemütlichen Tag zu zweit zuhause und am 26. gehen wir alle zusammen mittags essen. Also ganz entspannt.

Bleibt bei mir wirklich nur der Stress mit den Geschenken. Wie jedes Jahr galt die Parole: „Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts.“. Ja, nee, ist klar. Dann geht es mir wie letztes Jahr und ich stehe als Einzige ohne Geschenke da. Nö. Nicht mit mir. Dieses Jahr rechnet auch keiner damit, dass es von uns etwas gibt (die Kinder natürlich ausgenommen – die bekommen wie jedes Jahr ihre heißersehnten Geschenke)… Umso mehr machte mir das Planen und die Vorbereitung Spaß.

Ich hatte nun – nach ca. 2 Stunden durch den wunderschönen Pinterestdschungel – endlich eine ziemlich genaue Vorstellung von dem, was ich meiner Famile zu Weihnachten schenken möchte inkl. der passenden Verpackung. Nun brauchte ich nur noch einen Zeitplan. Ich liebe Organiseren und Planen – wie einige von euch bestimmt schon gelesen haben. Es waren noch zwei Wochen bis Weihnachten und ich hatte noch genug Zeit um auch einige Online-Bestellungen aufzugeben. Für jedes Mitglied meiner Familie hatte ich mir einen preislichen Rahmen von 15-20 Euro gesetzt (plus die selbstgemachten Liköre und Trüffel).

Eine Sache, die persönlich oder ziemlich witzig ist. Schön verpackt. Nichts total Sinnloses oder Überteuertes – nein. Es sollte etwas sein, wo man sieht, dass ich mir Gedanken gemacht habe. Es sollte einfach passen. Da ich frühzeitig bestellt habe sind auch alle Dinge rechtzeitig geliefert wurden von unserem tollen Postboten, der im Moment einen wirklich anstrengenden Job hat. Die restlichen Sachen kaufte ich in der Stadt. Ein bisschen Weihnachtsfeeling mit gestressten Menschenmassen muss ja auch sein.

Fehlte nur noch das Selbstgemachte. Also… nahm ich mir für heute frei. Eingekauft habe ich gestern bereits, nachdem ich am Wochenende ganz entspannt die Rezepte in Einkaufslisten umgewandelt hatte. Soooo viel musste ich gar nicht besorgen. Die meisten Dinge hatte sogar ich daheim (nein, nicht nur den Wodka!)…

 

Leckere Weihnachts-DIY-Geschenke

Nehmen wir an Weihnachten nicht genug Kalorien zu uns? Ja, …und? Es ist im Übrigen auch die einzige Zeit im Jahr, in der das wirklich jeder ohne Reue tut. Ich sowieso. Es duftet alles so schön – verschiedenste Plätzchen, heißer Kakao mit Schuss, die leckeren Gerichte an den Feiertagen. Sch… doch auf die Kalorien! Wir leben nur einmal und sollen genießen dürfen! So. Genug gerechtfertigt. Hier kommen nun meine drei leckeren DIY-Geschenke – tadaaaa…

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