Stress und Urlaub – wie das zusammenpasst und warum das so ist

Das ganze Jahr wartet man auf ihn. Den heißersehnten Urlaub. Zwei oder drei Wochen am Stück frei. Die letzten drei, vier Wochen an der Arbeit ziehen sich wie Kaugummi. Die Zeit scheint rückwärts zu laufen, man fühlt sich ausgelaugt und kriecht auf dem schon blutigen Zahnfleisch dem Urlaub entgegen.

Und dann kommt er: der letzte Tag an der Arbeit. Freudig schwingt man sich morgens aus dem Bett, begrüßt die Kollegen mit einem strahlenden Lächeln und verrichtet gutgelaunt die letzten Tätigkeiten bevor der Hammer fällt und man sich überglücklich für die nächsten Wochen verabschiedet.

Endlich Urlaub! – Und jetzt?

„Stress und Urlaub – wie das zusammenpasst und warum das so ist“ weiterlesen

Danke für's Teilen, ihr tollen Menschen!

Sommerloch.

Jeden Montag findet ihr hier MontagsMemos. Jeden Donnerstag einen Beitrag. Jeden Donnerstag? Nö. Heute nicht.

Denn ich befinde mich im herrlichen Sommerloch. Ich habe seit Montag drei Wochen Urlaub. Endlich. Die habe ich mir auch wirklich verdient, finde ich. Am Dienstag haben wir den Festivalmodus angeschaltet, sind mit unseren Freunden, viel kühlem Fass- und Dosenbier, großem Pavillon, guter Laune und viel Musik in Richtung Open Flair gestartet. Ihr wisst ja: Meine etwas andere Art mich zu entspannen. Eine Camping-Kleinstadt, Musik, tanzen, Flunkyball, Kopfschmerzen und gaaaaanz viele tolle Menschen um mich herum. Einmal im Jahr brauche ich das. Wirklich. Weg vom Alltag. Das ist eben meine etwas andere Alltagsflucht.

Wer möchte, schaut gerne bei Instagram vorbei. Vermutlich gibt’s ein paar Festival-Eindrücke in den Stories. 😉

Nächsten Donnerstag geht’s hier – wie gewohnt – weiter.

Liebe Grüße, bleibt gesund und genießt jeden Sonnenstrahl, den ihr einfangen könnt.

Wir lesen uns dann nächste Woche wieder.

 

Sommerloch

Danke für's Teilen, ihr tollen Menschen!

Warum eine kurze Alltagsflucht Gold wert ist

Tschüss Alltag - Hallo Entspannung. Ich bin dann mal kurz weg.

Ihr Lieben! Ich melde mich zurück. Wie ich euch bereits am Donnerstag erzählt habe, war ich einfach mal kurz weg. Ganz spontan. Deswegen gab es auch keinen neuen Beitrag hier. Nein, ich habe keine hundert Beiträge vorgeschrieben, als Entwürfe gespeichert und veröffentliche sie nur jeden Donnerstag. Ich schreibe immer aktuell über das, was mich gerade beschäftigt, was zu meiner Stimmung passt oder was ich euch einfach genau jetzt zeigen möchte. Und deswegen gab’s am Donnerstag eben keinen neuen Beitrag.

Die Osterfeiertage waren zwar entspannt, aber wir waren viel unterwegs. Wir haben unsere Familien abgeklappert, den Sonntagabend und Montag verbrachten wir bei Freunden. Da wir mittlerweile über eine Autostunde von unserer Heimat entfernt wohnen, nutzen wir die Feiertage natürlich immer um Familie und Freunde zu sehen.

Die Woche nach Ostern hatten wir endlich mal vier Tage Urlaub. Einfach frei haben, ausschlafen und ein bisschen abschalten. Einen Plan für diese vier Tage hatten wir nicht. Bei dem ganzen Stress vor Ostern hatten wir auch gar keine Zeit um überhaupt darüber nachzudenken.

 

Wenn der Alltag euch gefangen hält…

Die letzten Wochen waren einfach anstrengend und kraftraubend. Kollegen hatten Urlaub, wurden krank, kamen kurz wieder, wurden wieder krank. Mein Büro sah wie ein Schlachtfeld aus. Statt 100 Prozent arbeitete ich gefühlte 200. „Wenn das noch lange so weiter geht, könnt ihr mich zum Schlachter bringen!“, scherzte ich im Büro. Aber ganz so lustig meinte ich es gar nicht.

Obwohl ich durch meine Morgenroutine entspannt in den Tag starte, schwindet diese Gelassenheit meistens schnell, wenn ich das Büroschlachtfeld betrete. Ich kämpfe mich durch Aktenberge, versuche am Telefon – trotz Zeitdruck – freundlich zu sein und meinem Gesprächspartner nicht das Gefühl zu vermitteln er störe gerade mit seiner „unwichtigen“ Frage.  Die Kundschaft stapelt sich bereits in der Wartezone während mir die Dame am Telefon noch einen entspannten Restarbeitstag wünscht und erwähnt, dass sie nun übrigens 2 Wochen Urlaub hat und gen Sonne fliegt. Prima. Ich nicht.

„Warum eine kurze Alltagsflucht Gold wert ist“ weiterlesen

Danke für's Teilen, ihr tollen Menschen!