Tipps für deine perfekte Abendroutine

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Nach meinem Beitrag zur stressfreien Morgenroutine soll es heute um das Gegenstück – die Abendroutine – gehen. Und nein, es geht natürlich nicht um Beauty-Abschminken-Pflege-Kram, sondern um die wirklich wichtigen Dinge. Zähneputzen & Co. sind natürlich trotzdem wichtig – you know what I mean…

Entpannt und gesund schlafen ist sooooo wichtig. Wenn ihr nicht gut schlaft, startet ihr automatisch auch nicht gut in den nächsten Tag und der Teufelskreis beginnt. Ich finde, die Wichtigkeit eines gesunden Schlafes wird oftmals unterschätzt. Nur wer ausreichend und gut schläft bleibt auf Dauer gesund – davon bin ich ganz fest überzeugt.

Tipps für einen stressfreien Abend und eine entspannte Nacht

Die Vorbereitung auf eine gute Nacht fängt aber schon viel früher am Abend an. Schließt jeden Tag mit einer gewissen Routine ab, so dass ihr tatsächlich entspannt ins Bett gehen könnt!

Ich habe euch einfach mal eine Liste von sinnvollen Dingen für eine möglichst entspannte Abendroutine zusammengestellt. Viele davon setze ich selbst jeden Abend um (im Moment fällt natürlich das “Frühstück vorbereiten” und z.B. die “grobe Ordnung in der Küche” weg, da ich ja aufgrund der Schwangerschaft morgens zuhause bin und alles in Ruhe machen kann). Sucht euch aus allen Punkten die für euch sinnvollen Dinge raus und probiert sie wirklich regelmäßig umzusetzen, denn nur dann entsteht tatsächlich eine wirksame Abendroutine.

Die perfekte Abendroutine - Tipps für einen entspannten, gut organisierten Abend und eine stressfreie und erholsame Nacht

Dinge, die du vor dem Zubettgehen erledigen bzw. tun solltest…

Iss Abendbrot, aber bitte nicht zu spät und nicht zu deftig. Denn wenn dir etwas schwer im Magen liegt, hat dein Körper nachts keine Zeit zum Entspannen, sondern muss zu Höchstformen auflaufen, weil er deinen 20-Uhr-Burger noch verdauen muss.

Bereite dir (und evtl. deinen Kindern) das Frühstück für den nächsten Tag vor. Schnippel dir Obst und Gemüse, schmier dir eventuell schon dein Brot und stell deine Flasche Wasser bereit. So hast du weniger Stress am Morgen.

Schaffe vor dem Zubettgehen grobe Ordnung in der gesamten Wohnung. Es startet sich leichter und entspannter in den Tag, wenn man nicht im Chaos erwacht. Obwohl eigentlich sowieso das Motto “nie mit leeren Händen aufstehen” gelten sollte, bleibt doch ab und an, hier und da Einiges liegen im Alltagsstress. [Warum eine ordentliche Wohnung für mich so wichtig ist, habe ich hier schon mal aufgeschrieben]

Bist du oder seid ihr nach dem frühen Abendessen nochmal an die frische Luft gegangen um das schöne Wetter zu genießen, muss eben der Tisch noch ab- und die Spülmaschine eingeräumt werden. Vielleicht schafft ihr es ja tatsächlich die Spülmaschine noch so zeitig anzustellen, dass ihr sie auch Abends noch ausräumen könnt. Morgens vor der Arbeit fehlt mir dazu die Zeit und wenn ich nach Hause komme meistens die Lust. Schafft in der Küche einfach eine grobe Ordnung (Arbeitsfläche aufäumen und wischen,…), so dass ihr morgens in Ruhe und ohne Chaos um euch herum euren Kaffee trinken könnt.

Und hier kommt noch ein richtig guter Tipp, den ich auch schon länger umsetze: Schnapp dir entweder ein Tablett oder einen leeren Wäschekorb. Gehe von Zimmer zu Zimmer und sammle alles auf, was nicht dort hin gehört und nimm es mit an seinen richtigen Platz. Die ersten eins, zwei Mal kam ich mir vor wie auf Schatzsuche, aber mittlerweile macht mir das richtig Spaß und es geht soooooo schnell. Ob ein leeres Glas am Schreibtisch, die Socken meines Mannes vor der Couch oder das tragbare Telefon im Bad – alles wird eingesammelt und dort hin gebracht, wo es hingehört. Und das in einem Zug… Im Handumdrehen habt ihr Ordnung geschafft. Gut, oder? Auch auf die einfachsten Dinge muss man erstmal kommen 😉

Schau auch auf deinem Smartphone oder eben am PC noch fix nach dem Wetter für den kommenden Tag und leg dir doch einfach schon mal deine Klamotten raus, die du gerne anziehen möchtest. Dann hast du morgens im Halbschlaf nach dem Weckerklingeln auch kein Date mit deinem Kleiderschrank und musst überlegen was nun wie zusammenpasst, sondern kannst gleich entspannt unter die Dusche hüpfen, weil deine Sachen schon parat liegen.

Und zum Schluss? “Was man aufschreibt, muss man nicht mehr im Kopf haben!” Schreibe dir noch deine To-Do-Liste für den kommenden Tag, übertrage unerledigte Aufgaben auf die neue Liste und wenn die Milch leer ist, schreib sie gleich noch auf den Einkaufszettel. So liegst du später nicht im Bett und denkst an alles, was du Morgen dann erledigen oder einkaufen willst/musst. Kopf leer? Gut so.

Das war Teil eins der Abendroutine.

Und nun? Ab ins Bett…

…und zwar am Besten immer zur selben Uhrzeit! Eine geregelte Schlafenszeit ist wirklich wichtig. Und hierbei kommt es nicht nur auf die Länge deiner Nacht an. Wie viel Schlaf ist gesund? Man sagt, ein Erwachsener sollte im besten Fall zwischen 7 und 9 Stunden schlafen. Tut ihr das? Vermutlich nicht oder eher selten. Gerade in einer stressigen Arbeitswoche oder im Alltag mit kleinen Kindern sind die Schlafphasen oft deutlich kürzer. Umso wichtiger ist es, dass trotzdem eine gewisse Regelmäßigkeit und eine Routine vorhanden ist.

Bei mir ist zum Beispiel tatsächlich immer um spätestens 23 Uhr Schlafenszeit (noch kinderlos und bald ist damit wohl Schluss. Haha.). Nur in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel an Geburtstagen und Co. bleibe ich mal länger wach. Ihr findet das ganz schön früh und seid eher im Team Nachtschwärmer? Ich habe mir die geregelte Schlafenszeit so angewöhnt, dass ich diesen Rhytmus echt angenehm finde. Ich weiß einfach, dass der Tag dann vorbei ist, ich bis dahin alles erledigt habe und mich dann auf die Nachtruhe einstellen kann.

Gute Vorbereitung ist alles!

Kopfkissenspray von Primavera, Entspannung, Schlafmaske, Kopfmassage

Ein weiterer Punkt für die entspannte Abendroutine ist, dass im Schlafzimmer eine angenehme Atmosphäre herrscht. Lüftet nochmal richtig oder lasst das Fenster komplett auf. Die perfekte Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16 und 18 Grad.

Stellt euch eine Flasche Wasser ans Bett, falls ihr nachts Durst bekommt. Und auch Taschentücher und Co. sollten immer griffbereit liegen, denn nichts ist ätzender als nochmal aufstehen zu müssen, weil die Nase läuft und kein Taschentuch in der Nähe ist oder man eben Durst bekommt.

Euer – hoffentlich noch frisch überzogenes – Bett solltet ihr am Tag schon gemacht haben, denn jeder legt sich natürlich lieber in ein gemachtes Bett als in ein “Gewühle”.

Kurz bevor ich ins Bett gehe – meistens vor dem Zähneputzen – sprühe ich mein Kopfkissen mit meinem Kopfkissenspray von Primavera ein. Ich mag den Lavendelduft einfach und ich finde, es entspannt ungemein. Auch tut’s mir gut, falls ich mal Kopfschmerzen habe. Vor Jahren gab es mal ein Lavendel-Kopfkissenspray von Tchibo – das fand ich so mega, aber das gibt’s leider nicht mehr. Bei Amazon findet ihr allerdings ein paar verschiedene Sprays, unter anderem auch das, was ich habe. Ich kann’s auf jeden Fall nur empfehlen…

 

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Und nun kommt der allerwichtigste Punkt, der bei eurer Abendroutine auf gar keinen Fall fehlen darf: Abschalten. Und zwar alles. Alle elektrischen Geräte (Fernseher, Tablet und Smartphone) und auch den Kopf. Wichtig ist einfach, dass ihr nicht vor dem Fernseher einschlaft, falls ihr einen im Schlafzimmer haben solltet. Diese Geräuschkulisse sorgt garantiert für keinen angenehmen Schlaf… Auch mein Smartphone stelle ich abends tatsächlich immer auf Flugmodus und lautlos. Man hat es tagsüber schon so lange in den Händen, da muss man sich nicht auch noch abends kurz vor’m Schlafengehen davon ablenken lassen und auch die Strahlung braucht man nicht unbedingt die ganze Nacht.

Zum Kopf-Abschalten habe ich euch ja die kleine Wolkenmeditation vorgestellt. Mir hilft sie immer sehr gut, falls sich doch noch Gedanken aus dem Stresskarusell oder unerledigte Dinge in meinen Kopf einschleichen sollten. Ab und an höre ich mir aber auch nochmal eine kleine Entspannungs- oder Meditationsübung über Youtube an, wenn mir danach ist. Aber danach nicht vergessen das Handy auszuschalten.

 

Habt ihr noch schöne Tipps, die ihr gerne ergänzen möchtet? Wie sieht eure Abendroutine aus? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Lasst es euch gut gehen, schlaft gut und entspannt!

Euer

fräulein-stressfrei

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Die fünf besten Tipps für stressige Zeiten

Dies ist meine persönliche Liste mit den fünf besten Tipps, wie ihr es durch stressige Situationen schafft. Ihr habt einen tollen Tipp, mit dem ihr die Liste gerne ergänzen möchtet? Schreibt mir einfach einen Kommentar. Vielleicht können wir uns so gegenseitig Anregungen geben und die nächste Stresssituation gelassener meistern.

 

1. Kein Multitasking – mach eins nach dem anderen!

Du bist völlig gestresst und weißt im Moment gar nicht weiter? Die Gedanken kreisen in deinem Kopf und bilden nur ein dickes Knäul? Wo fängst du am besten an? Was machst du zuerst? Warum ausgerechnet du? Wie sollst du das alles schaffen?

Stop.

Alles auf einmal geht eben nicht. Und es bringt noch weniger, wenn du dir über alles Gedanken machst. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, in dem du dich einfach mal runterfahren und sortieren musst. Wie? Ganz einfach. Du erstellst dir jetzt eine To-Do-Liste. Ja, hört sich erstmal blöd und unnötig an – ist es aber nicht. Setz dich hin und schreib alle Aufgaben und wichtigen Dinge / Besorgungen auf, die du im Kopf hast. Einmal auf Papier, kann es auch nicht wieder vergessen werden. Nun sortierst du das ganze nach Wichtigkeit. Die Dinge, die garantiert nicht warten können und echt wichtig sind, kommen ganz oben hin. Allein, wenn du dir Gedanken darüber machst, was denn das Wichtigste auf deiner Liste ist, fällt dir vermutlich auf, dass viele Dinge gar nicht so dringend sind, wie sie scheinen.

Wenn du die Liste fertig hast, kommt der nächste Schritt: das Zeitmanagement. Vielleicht hast du schon ein paar Dinge auf die To-Do-Liste für Morgen verschoben, da du festgestellt hast, dass sie einfach Zeit haben. Falls nicht, dann tu es jetzt. Ich wette, es sind immer Dinge dabei, die warten können. Du musst nicht alles auf einmal erledigen. Die Welt geht nicht unter, wenn du morgen erst die Zalando-Rechnung überweist oder die Wohnung wischt.

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Bullet Journal als kreative Stressbewältigung

Warum ich meine Termine kreativ verpacke

Bullet Journal – ein neuer Trend?

Vor einigen Wochen stolperte ich bei Instagram über ein Foto von einem wunderschönen Wochenplaner. Ein paar Blümchen zu viel, aber generell echt schön anzusehen und übersichtlich. Als ich mir das Profil der Dame ansah, stellte ich fest, dass sich bei ihr tatsächlich alles um eins drehte: Ihr Bullet Journal. Bullet Journal? Was ist das denn schon wieder? Ein paar Klicks später hatte ich Dank Google bereits einen guten Überblick.

Ein Trend, der anscheinend aus den USA zu uns rübergeschwappt ist. Der Digital Product Designer Ryder Carroll hat die Idee entwickelt und damit eine Lawine der Begeisterung ausgelöst. Ein Planer, mit dem ihr eine Übersicht über eure Wochen, Monate und sogar eure Jahresziele bekommt. Ihr könnt ihn individuell nach euren Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Ich muss sagen: Ich fand die Idee auf Anhieb großartig!

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