Heute ist Feiertag…

…natürlich auch bei mir. Deswegen gibt’s an diesem Donnerstag keinen neuen Beitrag.

Ausrede 2.0

😉 Nein, ihr Lieben – deswegen nicht. Das Leben kam mir einfach dazwischen. Viel Arbeit, viele Termine, Krankenbesuche,… – und ich bin einfach nur zu müde. Alltagschaos eben. Ich melde mich in den kommenden Tagen wieder.

Habt einen schönen, stressfreien Feiertag!

 

Christi Himmelfahrt, Vatertag, Männertag – was auch immer ihr heute feiert: Lasst es euch gut gehen und habt einen ruhigen, stressfreien Feiertag.

Und an alle, die auch heute arbeiten, damit es überall rund läuft: Danke. Ihr seid toll!

Euer

fräulein-stressfrei

Danke für's Teilen, ihr tollen Menschen!

Mein liebster Alltagshelfer – der Handtaschenorganizer

„Meine Güte, wo ist denn schon wieder dieser verdammter Schlüssel?! Ich werd‘ noch bekloppt!“. Während Herr Stressfrei schon mit Jacke im Flur auf mich wartet (wie so oft), krame ich in meiner Handtasche. Mal wieder.

Chaos in der Handtasche kennt jede(r)

Oder? Mit Chaos meine ich nicht, dass ich zwei Mal nachsehen muss, in welche Ecke meiner Handtasche meine Kaugummis gerutscht sind. Mit Chaos meine ich, dass ich sie von oben bis unten durchwühle. Mehrfach. Dabei fallen mir oft Dinge in die Hände, die ich entweder gar nicht in dieser Tasche vermutet hätte, die auf keinen Fall da rein gehören oder die ich schon ewig vermisse. Die Kaugummis finde ich allerdings nicht. Stresst mich sowas? Oh ja! Oft habe ich den Inhalt der Handtasche einfach wutentbrannt auf den Boden gekippt um endlich diese verfluchten Kaugummis, den blöden Schlüssel oder meine doofe Nagelfeile zu finden. Ätzend!

Wie lange suchen Frauen in ihrer Handtasche? Wie du das Chaos in der Handtasche in den Griff bekommst.

Wenn ich schon daran denke, bin ich genervt. Eine Studie aus dem Jahr 2008 besagt, dass Frauen geschlagene 76 Tage ihres Lebens in ihrer Handtasche wühlen. 76 Tage! Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Wie irre ist das bitte?! Nö. Nicht mehr mit mir.

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Gestresst? Hör auf dich zu vergleichen!

Nach dem Lesen der Überschrift hat garantiert jeder von euch einen ganz bestimmten Gedanken oder eine Situation im Kopf. Nein?

„Nö, ich vergleich‘ mich eigentlich nie mit anderen. Ich bin wie ich bin und das ist auch gut so.“

Ok, dann bin ich eben diejenige, die es – irgendwie doch für uns alle – zugibt:

Wir vergleichen uns ständig mit anderen.

Vermutlich fällt es euch schon gar nicht mehr auf, weil dieses Vergleichen so alltäglich geworden ist, oder ihr wollt es einfach nicht zugeben. Vergleichen ist ja auch keine schöne Angewohnheit oder Charakterstärke, die man gerne zugeben würde. Wenn ich mich mit jemandem vergleiche, heißt das automatisch, dass ich vermutlich nicht selbstbewusst genug bin. Selbstbewusste Menschen brauchen ja keine Vergleiche, da sie wissen, sie machen ihre Sache gut und sind gut so, wie sie sind. Oder etwa doch? Vielleicht sind viele von ihnen ja so selbstbewusst geworden, da sie sich mit anderen verglichen und festgestellt haben, dass sie viel erfolgreicher, schöner, schlanker oder reicher sind. Sind sie denn überhaupt so selbstbewusst wie sie tun? Who knows.

Auf jeden Fall bin ich der festen Überzeugung, dass sich jeder von uns mit anderen vergleicht. Egal ob es positive oder negative Vergleiche sind. Niemand von uns maschiert mit Scheuklappen durch’s Leben und achtet nur auf sich.

Das fängt schon bei unseren Talenten oder Hobbies an. Hier schauen wir oft auf andere (Vorbilder, Mitspieler oder eben Gleichgesinnte) und nehmen uns an ihnen ein Beispiel, wenn sie Dinge besser können/beherrschen als wir. Das motiviert uns noch mehr für unser Hobby / unsere Leidenschaft zu brennen. Wir strengen uns noch mehr an um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Weiter geht’s an der Arbeit – faule Säcke oder Workaholics, Arschkriecher oder selbstbewusste Charakterköpfe, hilfsbereite Kollegen oder eben das unkollegiale Gegenteil… und mittendrin du.

Ganz automatisch vergleichst du dich mit deinem Umfeld, deinen Freunden/deinen Bekannten. Die neusten Errungenschaften (sei es im Kleiderschrank oder im Bett), der gebuchte Urlaub oder die Wohnungseinrichtung. Natürlich machst du das meistens nicht bewusst und hoffentlich nicht mit einem Anflug von Neid.

Oft stellst du bei deinen Vergleichen fest, dass du doch ganz zufrieden mit dir und deinem Leben bist. Das ist der Optimalfall.

Der umgekehrte Fall tritt allerdings fast genauso oft ein…

  • „Warum ist der Kollege eigentlich beliebter und erfolgreicher als ich?“
  • „Wie zur Hölle hat meine Nachbarin diesen Typen bekommen und warum bin ich immer noch Single?“
  • „Traumurlaub? – Würde ich mir auch gerne leisten können!“
  • „Wahnsinn, wie toll sie tanzen kann – ich kann kaum ohne Stolpern geradeaus laufen.“

Zack. Da ist sie. Die Unzufriedenheit.

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