Arbeit oder Leben? Du entscheidest!

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Natürlich muss man arbeiten um gut durch’s Leben zu kommen – klar. Arbeit gehört einfach dazu. Aber ebenso auch eine gesunde Einstellung zur Arbeit!

“Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben!”

Viiiiiiel zu oft vergessen wir im Stress und der Hektik des Alltags das Wesentliche: Unser Leben zu genießen. Wir hetzen von A nach B, sitzen viel zu lange in stickigen Büros, machen Behördengänge, rackern uns ab,… Und wofür das Ganze? Um unser Leben “zu finanzieren”. Was aber, wenn von unserem Leben so gar nichts übrig bleibt. Wann leben wir denn? Wir warten am Montag schon auf den Freitag, damit wir uns am Samstag und Sonntag von der stressigen Arbeitswoche erholen können. Wow.

Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben! Arbeit ist nicht das Wichtigste im Leben.

Wir verdienen meistens gerade so viel, dass wir uns unsere gemütliche Wohnung inklusive aller Nebenkosten und eben die weiteren Dinge des Alltags leisten können. Bei den meisten von uns ist sogar ein Urlaub pro Jahr drin. Viele müssen eisern sparen, damit sie sich diesen “Luxus” leisten können. Kurz vor dem lang ersehnten Urlaub wird man dann plötzlich krank, weil der Körper endlich mal runterfährt und nicht mehr volle Leistung bringen muss. Zack. Da ist sie – die Sommergrippe.

Bei vielen Familien fällt aber auch ein geplanter Urlaub ins Wasser, weil auf einmal das Auto eine Reparatur nötig hat oder die Waschmaschine den Geist aufgibt.

So vergeht oft Woche um Woche, Monat um Monat und Jahr um Jahr. Irgendwann stehst du da und fragst dich, was zur Hölle du eigentlich das ganze Jahr über gemacht hast.

Arbeiten von 9 bis 17 Uhr, eventuell noch einen Nebenjob um über die Runden zu kommen. Die Lebenshaltungskosten steigen permanent an, die Löhne komischerweise nicht. Zu viel Arbeit, zu viel Stress, zu viele Sorgen, gesundheitliche Probleme,… und schon ist man in ner beschissenen Situation.

Du denkst dir beim Lesen gerade: “Hm… bei mir ist das Gott sei Dank nicht so.”? Dann sei froh, denn vielen Menschen geht es leider nicht so.

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“Es gibt keine Probleme – es gibt nur Herausforderungen”

Blöde Floskel, oder? Es gibt immer Situationen im Leben, da steht man vor einem riesengroßen und augenscheinlich unbezwingbaren Berg voller Probleme und man fragt sich einfach nur, wie man das schaffen soll…

Probleme sind anhängliche Rudeltiere

Der Job macht keinen Spaß mehr. Die Haushaltskasse ist ständig leer. Die Kinder sind im Moment unausstehlich. Der Hund braucht eine teure OP. Man selbst ist gesundheitlich angeschlagen. Der letzte richtige Urlaub ist schon 5 Jahre her. Die Waschmaschine ist kaputt gegangen und das Finanzamt möchte auch noch Geld zurück. Der Chef verlangt, dass gefühlt eine Millionen Überstunden geschoben werden. Die ehemals gute Freundin entwickelt sich zu einer egoistischen, oberflächlichen Nervensäge, die sich nur meldet, wenn sie etwas braucht oder ihr stinkend langweilig ist. Die anstrengende Schwiegermutter mischt sich seit Neustem ständig in deine Beziehung oder die Erziehung der Kinder ein. Dankeschön. Es reicht jetzt auch. Probleme sind Rudeltiere, möchte man meinen. Hat man eins gelöst, steht schon das nächste vor der Tür.

Manchmal möchte man die Tür einfach nur hinter sich zumachen und sich vergraben. Nicht mehr drüber nachdenken, nichts mehr sehen, nichts lesen und nichts hören. Irgendwann ist hoffentlich alles vorbei und wieder normal.

Ähm… Ja. Das geht nur leider nicht. Den Kopf in den Sand zu stecken ist immer die schlechteste Methode um Probleme anzugehen. Egal was es für welche sind. Genauso schlecht wie “Kopf in den Sand” ist “drumherum schleichen und aufschieben”. Probleme haben nämlich die schlechte Angewohnheit immer größer und mehr zu werden, wenn man sie nicht beachtet.

“Um klar zu sehen reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung.” – Antoine de Saint-Exupéry

Besser ist’s, wenn man die Probleme einfach nicht als solche betrachtet. Das Wort Problem hört sich schon so sau doof und ungemütlich an. Nennen wir sie doch einfach Herausforderungen. Manchmal muss man sich solch eine Herausforderung einfach mal näher und von allen Seiten betrachten um zu sehen, dass es gar nicht so schwierig, ist sie anzugehen. Vielleicht sieht das einstige Problem dann auch schon ganz anders und eventuell sogar viel kleiner aus.

“Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.” – Duke Ellington

Für jedes Problem gibt es die passende Lösung. Schon wieder so ne blöde Floskel. Aber hey… Wenn wir die Probleme nun als Herausforderungen ansehen, sollten wir doch auch motiviert bei der Lösungsfindung sein, oder? Herausforderungen sind schließlich dafür da gemeistert zu werden. Manchmal braucht es allerdings einen kleinen oder großen Mutausbruch um die Sache anzugehen und das Problem zu lösen.

"Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann." - Duke Ellington

  • Der Job macht keinen Spaß mehr? Dann sieh dich nach einer neuen Herausforderung um! Vielleicht kannst du sogar dein Hobby zum Beruf machen?!

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Weltschmerz und Zukunftsangst 2.0

Die Angst vor der platzenden Seifenblase.

“Finger weg von meiner Seifenblase!” – Kennt ihr das? Wenn euer Leben gerade lange Zeit ziemlich gut oder zumindest ruhig verlaufen ist, aber es euch gar nicht bewusst war, bis etwas Schlimmes passiert? Nee? Dann seid froh, denn ihr habt eure Seifenblase noch.

Meine Seifenblase – meine kleine, heile Welt. Naja, “heil” ist vielleicht der falsche Ausdruck. Zu oft schon musste ich Scherben aufsammeln, sie kleben, reparieren und flicken. Meine kleine Seifenblase hat schon so einige Unfälle hinter sich, schillert aber trotzdem noch in bunten Farben. Meistens zumindest.

Finger weg von meiner Seifenblase! Die Angst vor der platzenden Seifenblase, die Angst vor der Zukunft gepaart mit einer ordentlichen Portion Weltschmerz.

Jeder denkt zuerst an seine eigene Seifenblase.

Warum auch nicht? Es ist meine Seifenblase, mein Leben. Ich habe schließlich nur eins und muss darauf gut aufpassen. Ich bin bemüht, mein Leben so zu gestalten, dass ich am Ende sagen kann: “Ja, jetzt geh ich. Es war wirklich ganz nett hier. Hat Spaß gemacht. Danke. Vielleicht sieht man sich mal wieder, liebes Leben.”.

Man sollte zufrieden sein, doch jammert oftmals auf hohem Niveau. Wir haben eine Wohnung, einen Partner, tolle Freunde und Familie, einen Job. Wir sind gesund und das verdiente Geld reicht oft sogar für einmal Urlaub im Jahr. Trotzdem sind wir ganz oft unzufrieden; wollen mehr Geld verdienen, mehr Freizeit haben, mehr von der Welt sehen. Wir sind genervt von Staus auf der Autobahn, langsamen Omis an der Kasse, anstrengenden Kollegen und endlosen Warteschleifen mit unerträglicher Dudelmusik.

Ab und an passieren Dinge in unserem Leben und wir realisieren, wie gut es uns doch eigentlich geht und wie wertvoll das Leben ist. Leider hält dieses Bewusstsein oftmals nicht lange an und wir versinken viel zu schnell wieder in den weichen Zuckerwattewolken unserer Seifenblase. Betreffen uns diese Dinge nicht direkt, sondern “nur” eine entfernte Bekannte, die Nachbarin oder einen Kollegen, kehren wir sogar noch schneller in unserem gewohnten, liebgewonnenen Alltagstrott zurück. “Puh, Glück gehabt. Es hätte auch mich treffen können.”

Ein paar Tage später sitzen wir wieder im Auto und schimpfen über den “Sonntagsfahrer”, der uns unsere wertvolle Zeit klaut. Der Puls beschleunigt, das Herz rast: “Du blöder *****! Meine Güte, fahr doch ein bisschen schneller! Soll ich dich um die Kurve heben, oder was?!”.

“Herzlich Willkommen zurück in Ihrer Seifenblase!” “Weltschmerz und Zukunftsangst 2.0” weiterlesen

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